Autor: klaus

  • Unser Haus ist ab 1. März wieder zu vermieten

    Unsere Mieter werden zum 29.2.2020 ausziehen. Wir suchen nach einem Mieter, der übergangsweise bis Ende Juni in unserem Haus wohnen möchte.

    Hier die Anzeige.

    Wir würden uns freuen jemand zu finden, der aus unserem Bekanntenkreis ist.

  • Silas spielt mit dem ersten Handy

    Silas hat das erste Handy bekommen und ist begeistert mit ihm zu spielen. Er kann gar nicht aufhören. Die Bedienung macht ihm noch etwas umständlich, aber das macht ihm nichts…..

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  • Ein Tag auf dem Inle See

    Der Inle-See liegt in der Mitte von Myanmar zwischen zwei großen Bergketten, welche sich in Nord-Südrichtung durch das Land ziehen . Dazwischen sammelt sich das Wasser und bildet das zweitgrößte Wassergebiet, den Inle-See. Der See ist mit seinen maximal 5 Metern nicht sehr tief, und er ist das ideale Gebiet zum Anbau von Obst und Gemüse auf schwimmenden Gärten. Dazwischen leben die Menschen in Dörfern auf Stelzen. Autos gibt es fast keine, dafür aber eine Menge Boote.

    Vom Hotel, welches auch auf Stelzen steht, haben wir eine Tagestour über den See gemacht. Es ist wie auf einem anderen Stern, einer anderen Welt, wenn man sieht wie die Leute mit dem See leben.

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  • The Gibbon Experience

    Die „Gibbon Experience“ war eines der Highlights von Luisa und mir in Laos. Zwei Tage zusammen im Dschungel, mit Zip-Line von Berg zu Berg und mit Übernachtung im Baumhaus auf 40m Höhe. Wir haben uns zwar ein kurzes Video dazu auf der Website angesehen, aber eine Vorstellung, was das dann wirklich ist, konnten wir nur ahnen.

    Ein bisschen aufgeregt
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  • Das Ballonfestival in Taunggiy ist wie Oktoberfest vor 100 Jahren, aber viel verrückter.

    Ein Sternenregen am Nachthimmel.

    Das ARD hatte schon einen Bericht darüber gemacht, aber so etwas mitzuerleben ist, wie so oft, noch einmal was anderes.

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  • Flaschenpost in Ma’Daerah, Malaysia

    1989 Hat ein kleiner japanischer Junge im alter von 6 Jahren mit seinem Vater ein Flasche an der Küsten Japans ins Meer geschmissen. 10 Jahre später würde sie an der Küste von Ma’Daerah, Malaysien von Mitarbeitern von BP gefunden.

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  • Pulau Bidong

    Die zwei Tage auf der Insel Bidong waren das Einzige, was wir vor unserer Abreise zeitlich fest eingeplant hatten. Dort fand Anfang Oktober ein großes Event zum Thema Tauchen mit Menschen mit Behinderung statt. Veranstalter waren die Universitäten von Kuala Lumpur und Kuala Terengganu in Malaysia, der Tourismus-Verband Malaysia sowie die amerikanische Nonprofit-Organisation Diveheart, die Tauchkurse für Menschen mit Behinderung entwickelt und durchführt und Tauchlehrer ausbildet.

    Mit dem Speedboat ging es in 30 Minuten nach Bidong:

    Noch am Hafen (Jetty) von Merang. Unser Running-Gag ist, dass ich immer „Shetty“ anstatt „Jetty“ sag und dann Karina an Ponys denkt, die vom Steg galoppieren…..
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  • Tauchen bei den Perhentian Inseln

    Die Perhentian Inseln sind eines der schönsten Tauchgebiete hier in Malaysia. Die ersten zwei Tage wurde ich von Sayed gleich eingespannt, die Padi Open-Water Freiwassertauchgänge für 3 malaysische Jungs zu machen.
    Der erste Tauchgang war vom Strand aus, mit viel Brandung und schlechter Sicht, fast wie Tauchen im Langwieder See. Danach sind wir mit dem Boot rausgefahren und hatten gute Sicht.

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  • Spass im Shoppingcenter von Subang USJ

    Das ist jetzt schon fast 2 Wochen her, aber ich musste das Video hochladen.
    Die Kinder haben riesige fahrbare Dinos ausgeliehen und sind durchs Shoppingcenter geflitzt:

     

    Dinopark live.

  • Herzlicher Empfang in Kuala Lumpur

    Wir wurden direkt am Gate in Kuala Lumpur mit einer grossen Tafel, welche unsere Namen trug. Eine Delegation des malaysischen Tourismusverbands fuhr uns mit einem Elektroauto durch den Flughafen vorbei an allen Schlangen zur Passkontrolle für Diplomaten. Solch einen Empfang hatten wir nicht erwartet. Auf meine Frage, warum sie uns abholen, erwiderte der nette Herr, dass wir ja in der Tourismusbranche arbeiten, was ich dann zuversichtlich bejahte.

    Als wir dann durch alle Kontrollen waren, durften wir im Empfangsbüro des Tourismusverbands von Malaysien auf unseren Freund Sayed warten, welcher uns kurz darauf herzlich empfing.

    Sayed hat 35 Jahre für den Flughafen gearbeitet, war zum Schluss CFO (Finanzdirektor) und arbeitet jetzt für den Tourismusverband. Jetzt war für uns klar, wer hinter all dem stand. Danke Sayed! (unten rechts im Bild)