
Das ARD hatte schon einen Bericht darüber gemacht, aber so etwas mitzuerleben ist, wie so oft, noch einmal was anderes.
(mehr …)Von Mandalay mussten wir wieder einen Flug nehmen, um zum Inle – See zu gelangen. Zwar hatten wir nicht geplant, innerhalb der Zeit hier in Südostasien so viele Flüge zu nehmen, wir haben ja viel Zeit und könnten eigentlich in Etappen reisen. Aber leider ist die Infrastruktur in Myanmar sehr schlecht. Es gibt nur wenige Orte, die für Touristen erschlossen sind, und offenbar sind viele Gegenden wegen möglicher Unruhen für Touristen gesperrt.
(mehr …)Während der Zeit in Bagan unternahmen wir einen Ausflug zum Mount Popa, der eine Stunde Fahrt von Bagan entfernt liegt.
Mount Popa ist ein inaktiver Vulkan, auf dessen Gipfel sich eine Pagode befindet, in der die Burmesen die Nats verehren. Die Nats sind übernatürliche Wesen oder Geister, die innerhalb des Buddhismus in Myanmar hoch verehrt werden. Es gab den Glauben an die Nats schon vor dem Buddhismus. Aber als sich dieser in Myanmar ausbreitete, wurde der animistische Nat-Glaube einfach in den Buddhismus eingebettet. Es gibt 37 Nats, von denen die Burmesen annehmen, dass sie auf Mount Popa leben.
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Bagan war 430 Jahre lang, zwischen 1000 und 1400 etwa, die Hauptstadt des Königreichs Bagan.
(mehr …)Danke Malaysia, hallo Myanmar.
Wir sind von Kuala Lumpur nach Mandalay in Myanmar geflogen. Und ich bin sooo begeistert.
Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Malaysia. Es ist ein muslimisch geprägtes Land mit sehr offenen, freundlichen und vor allem sehr westlich orientierten Menschen. Alle Leute, auch Kinder, sprechen sehr gut Englisch. Das Land ist reich an Öl, das Bildungsniveau ist sehr hoch und wir haben sehr schöne Gegenden gesehen und viele tolle Dinge erlebt. Ein Südostasien-Anfänger-Land.
(mehr …)Ich wollte noch etwas über Meeresschildkröten und das Schutzprojekt schreiben, bei dem wir zur Zeit als Freiwillige arbeiten. Als großer Freund von allem, was vier Beine hat, ist das für mich eine super schöne und sinnvolle Beschäftigung. Wer so gar nichts mit Schildkröten oder auch Naturschutz-Projekten anfangen kann, darf sich frei fühlen, diesen Beitrag auszulassen.
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1989 Hat ein kleiner japanischer Junge im alter von 6 Jahren mit seinem Vater ein Flasche an der Küsten Japans ins Meer geschmissen. 10 Jahre später würde sie an der Küste von Ma’Daerah, Malaysien von Mitarbeitern von BP gefunden.
(mehr …)Die Shopping Malls scheinen hier sowas wie das Stadt- oder Gemeinde-Zentrum zu sein. Jedenfalls ist hier fast jeden Tag irgendetwas geboten. Gestern war ein riesiger Event mit Auftritten von Schülern verschiedener Schulen. Zumindest Klaus und ich sind ja nicht die größten Einkäufer. Das wäre auch hinsichtlich der Größe unserer Rucksäcke ein Quatsch. Unbestrittener Vorteil ist die Klimaanlage dort, die dafür sorgt, dass man sich mal ohne Schwächeanfälle und fließenden Schweiß bewegen kann. Und den Tanz dieser hübschen Mädchen wollte ich euch nicht vorenthalten.

Seit dem 10. Oktober sind wir in Kertih an der Ostküste Malaysias im Ma‘ Daerah Turtle Sanctuary.
Der Ort für das Projekt ist wunderschön. Und der Strand, den wir völlig für uns alleine haben, ist paradiesisch.

Wir sind inzwischen in Cherating gelandet, einem kleinen Ort an der Ostküste Malaysias.
Wir haben bei dem großen Tauch-Event auf der Insel Bidong (davon wird Klaus noch berichten) eine Einladung erhalten, bei einem Schildkröten-Projekt als Freiwillige mit zu arbeiten. Darüber freuen wir uns riesig und sind echt gespannt. Allerdings waren wir alle ein wenig derrangiert und mussten uns jetzt erstmal wieder in Form bringen. Die Kinder hatten nacheinander Fieber und wir hatten alle Flöhe. Das mussten wir jetzt erstmal aufwändig in Ordnung bringen und hoffen, dass die Aktion erfolgreich war.
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